Sessions

Web 2.0 - Anwendungen mit ASP.NET MVC 3, Entity Framework und jQuery

Manfred Steyer FH CAMPUS 02 | www.IT-Visions.de

22.11.2011 | 09:00 - 10:30 Uhr

Mit ASP.NET MVC stellt Microsoft seit einiger Zeit eine Alternative zu den klassischen ASP.NET Web Forms, die dem Webentwickler die Kontrolle über den generierten HTML-Markup zurückgibt, bereit. Nachdem die Grundlagen von ASP.NET MVC erläutert wurden, geht diese PowerPoint-lose Session auf die Neuerungen von Version 3 ein. Daneben wird gezeigt, wie ASP.NET MVC mit dem Entity Framework zusammenspielt und welche Möglichkeiten es zum Generieren von Websites (Scaffolding) gibt. Zusätzlich wird gezeigt, wie mit ASP.NET MVC, AJAX-basierte Websites durch das Hinzuziehen von jQuery implementiert werden können.

WPF & Silverlight Architecture Patterns

Jörg Neumann Acando/thinktecture

22.11.2011 | 09:00 - 10:30 Uhr

Der Entwurf komplexer WPF oder Silverlight-Anwendung ist keine leichte Aufgabe. Von der Kapselung von Logik und Oberfläche bis hin zur flexiblen Bindung von Daten reicht das Spektrum. Aber auch der Datenzugriff und die Kommunikation innerhalb und außerhalb der Anwendung spielen eine große Rolle. Jörg Neumann stellt verschiedene Modelle und Patterns vor und gibt Tipps für die Implementierung.

ADO.NET Entity Framework - Leistungsoptimierung und andere Tricks

Dr. Holger Schwichtenberg www.IT-Visions.de

22.11.2011 | 11:00 - 12:30 Uhr

Viele vermuten, das ADO.NET Entity Framework sei wesentlich langsamer als Dataset & Co. Stimmt das? Dr. Holger Schwichtenberg setzt das Entity Framework in Praxisprojekten schon seit der ersten Version ein – auch mit vielen Datensätzen. Schauen Sie doch mal live zu, wie lange eine Entity-Framework-Abfrage über 1 Milliarde (!!!) Datensätze dauert. Dr. Holger Schwichtenberg verrät die Tricks zur Leistungsoptimierung und anderen vermeintlichen Probleme des ADO.NET Entity Frameworks.

Plugin-Entwicklung für jQuery

Christian Wenz Arrabiata Solutions

22.11.2011 | 11:00 - 12:30 Uhr

jQuery ist mächtig – nicht nur in der Anwendung, sondern auch hinsichtlich seiner Erweiterbarkeit. Gemäß dem prinzipiellen Ansatz der Bibliothek funktioniert die Erweiterung von jQuery über ein sehr schlicht und einfach gehaltenes API. Wir diskutieren typische Ansätze und Muster beim Erstellen von jQuery-Extensions und lernen nebenbei einige Besonderheiten von JavaScript kennen.

Routing, Lastverteilung und Failover mit WCF 4.0

Dr. Holger Schwichtenberg www.IT-Visions.de

22.11.2011 | 13:30 - 15:00 Uhr

WCF 4.0 vereinfacht die Implementierung von Routing-Szenarien, bei denen die Clients von den Servern die Adresse nicht kennen müssen. Nur der Router in der Mitte entscheidet, wer mit dem redet. Ein Client merkt dann auch nicht, wenn ein Server ausfällt. Dr. Holger Schwichtenberg zeigt vor dem Hintergrund eines Kundenprojekts, in dem er mit WCF 4.0 einen Enterprise Service Bus entwickelt hat, die deklarativen und die codebasierten Möglichkeiten für das WCF-Routing.

Erweiterbare Anwendungen mit WPF, Silverlight und MEF entwicklen

Jörg Neumann Acando/thinktecture

22.11.2011 | 13:30 - 15:00 Uhr

Komplexe Anwendungen haben häufig zu viele Abhängigkeiten. Dies erschwert die Wartung, macht Erweiterungen aufwändig und führt oft zu einer allgemeinen Intransparenz. Anwendungen wie Visual Studio lösen solche Probleme durch eine generische Shell, in die sich Plugins integrieren können. Mit dem Managed Extensibility Framework haben Sie die Möglichkeit, Ihre Anwendung ähnlich  flexibel zu gestalten.

Die Zukunft von WCF

Manfred Steyer FH CAMPUS 02 | www.IT-Visions.de

22.11.2011 | 15:30 - 17:00 Uhr

Die nächste Version von WCF wird einige sehr mächtige Erweiterungen für REST-basierte Services mit sich bringen. Daneben werden WCF-Services einfacher zusammen mit JavaScript/jQuery-basierten Clients für Web-2.0-Szenarien eingesetzt werden können. Diese brandneuen Features werden in diesem Vortrag anhand eines Beispiels vorgestellt.

Web-Performance

Christian Wenz Arrabiata Solutions

22.11.2011 | 15:30 - 17:00 Uhr

Die Performance einer Website ist ein wichtiges Kriterium für Conversion Rates, Google-Ranking und Nutzerzufriedenheit. Diese Session stellt zahlreiche Tipps & Tricks vor, um Webanwendungen schneller zu machen. Dabei geht es unter anderem um die Verringerung von HTTP-Abfragen, der Verkleinerung der übertragenen Datenmenge, dem geschickten Aufbau einer HTML-Seite sowie Optimierungsmöglichkeiten für JavaScript-Code.

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