Sessions

WPF Architecture Patterns

Jörg Neumann Acando/thinktecture

Der Entwurf komplexer WPF-Anwendung ist keine leichte Aufgabe. Vom dynamischen Nachladen von Modulen hin bis zur flexiblen Bindung von Daten reicht das Spektrum. Aber auch die Kommunikation innerhalb und außerhalb der Anwendung, sowie die Kapselung der Geschäftslogik spielen eine große Rolle. Jörg Neumann stellt verschiedene Modelle und Patterns vor und gibt Tipps für die Implementierung.

Der Wegweiser im Dschungel der .NET-Techniken und -Werkzeuge

Dr. Holger Schwichtenberg www.IT-Visions.de

Vor Projektstart geht es immer wieder um die gleichen Fragen: Windows Forms versus WPF, Silverlight versus ASP.NET, ADO.NET versus Entity Framework und nHibernate, 3-Tier mit WCF und Application Server versus 2-Tier, C# oder Visual Basic .NET, Team Foundation Server versus Subversion, eigene Benutzerschnittstellen versus generierter Code im Stil Visual Studio LightSwitch, ASP.NET Dynamic Data und WCF Data Services u.v.a. – Dr. Holger Schwichtenberg greift in diesem Vortrag die wichtigsten Fragen aus seinem Alltag als Berater für .NET-Projekte auf. Diskussionen sind möglich!

Web-2.0-Anwendungen mit ASP.NET MVC 3, Entity Framework und jQuery

Christian Wenz Arrabiata Solutions

Mit ASP.NET MVC stellt Microsoft seit einiger Zeit eine Alternative zu den klassischen ASP.NET Webforms, die dem Webentwickler die Kontrolle über den generierten HTML-Markup zurückgibt, bereit. Nachdem die Grundlagen von ASP.NET MVC erläutert wurden, geht diese Power-Point-lose Session auf die Neuerungen in Version 3 ein. Daneben wird gezeigt, wie ASP.NET MVC mit dem Entity Framework zusammenspielt und welche Möglichkeiten es zum Generieren von Web-Sites (Scaffolding) gibt. Zusätzlich wird gezeigt, wie mit ASP.NET MVC, AJAX-basierte Web-Sites durch das Hinzuziehen von jQuery implementiert werden können.

WPF Tipps & Tricks

Jörg Neumann Acando/thinktecture

Die WPF bietet eine Fülle von Features, stellt Entwickler jedoch auch vor einige Herausforderungen. So bereiten Themen wie Performance, Threading und die Kommunikation mit Services häufig Probleme. Aber auch bei Datenbindung, Eingabevalidierung oder der Entwicklung eigener Komponenten gibt es einiges zu beachten. Jörg Neumann gibt Tipps und Tricks für die Entwicklung und stellt Lösungen für die beliebtesten Fallstricke vor.

ADO.NET Entity Framework - Tipps, Tricks & Best Practices

Dr. Holger Schwichtenberg www.IT-Visions.de

In Entity Framework 4.0 ist vieles besser geworden, aber noch nicht alles bestens. Dr. Holger Schwichtenberg nutzt das Entity Framework schon seit drei Jahren in Projekten – auch mit vielen Datensätzen. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen des Datenbankzugriffs mit dem Entity Framework (für Teilnehmer, die bisher nicht damit arbeiten) geht es in diesem Vortrag in die Praxis: Architekturmuster, Kontextlebensdauer und Kontextwechsel, Caching, Zugriff auf verschiedene Datenbankmanagementsysteme am Beispiel SQL Server und Oracle, dynamische Abfragen, Schreiben in Views, Leistungsmessungen und Geschwindigkeits optimierungen, eigene Codegenerierung und komplexere Mapping-Szenarien.

Javascript-Patterns

Christian Wenz Arrabiata Solutions

JavaScript ist nicht mehr „nur“ eine Skriptsprache, sondern im professionellen Einsatz. Dementsprechend gibt es auch typische, wiederkehrende Muster, die sich im Laufe der Jahre als empfehlenswert herausgestellt haben. Dabei geht es sowohl um einen browserunabhängigen Einsatz von Techniken als auch um die richtige Anwendung von OOP-Features – trotz oder gerade wegen JavaScripts speziellem OOPAnsatz. Die Beispiele sind browser- und frameworkunabhängig.

Entity Framework und WCF: ein Widerspruch?

Dr. Holger Schwichtenberg www.IT-Visions.de

Das Entity Framework erleichtert den Zugriff auf Datenbanken, doch sobald eine verteilte Architektur ins Auge gefasst wird, beginnen die Herausforderungen: Wie ist mit Lazy Loading umzugehen? Wie finden modifizierte Objekte und Objektgraphen den Weg zurück in die Datenbank? Wie lange soll die DB-Verbindung geöffnet bleiben. Diese Session geht auf diese Fragestellungen ein.

RIA Best Practices

Christian Wenz Arrabiata Solutions

Typische Rich Internet Applications (RIAs) haben häufig typische Fehler: die Navigationsschaltflächen des Browsers funktionieren genauso wenig wie Bookmarks, Suchmaschinen „sehen“ die Anwendung überhaupt nicht, die Anzahl der HTTP-Verbindungen übersteigen das Limit des Browsers und mit der Sicherheit ist es auch nicht weit her. Diese Session zeigt diese und weitere Probleme, stellt Lösungen vor und diskutiert über deren Sinn und Unsinn.

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